BRÜCKENBAU-SYMPOSIUM am 22.10.2010 in Schwäbisch Hall

 

 

 

Jürgen  Schaffitzel begrüßte im Rahmen des 100 jährigen Firmenjubiläums die zahlreich erschienenen geladenen Gäste. Vertreter aus Ingenieurbüros, Landesbetrieben, Stadtbauämtern und Instituten aus dem gesamten Bundesgebietund angrenzenden Nachbarländern trafen sich für dieses Symposium in dem Hotel Krone in Schwäbisch Hall-Hessental 

 

 

 


 

Schirmherrvertreter Max Reger, Landesforstpräsident und Geschäftsführer der ForstBW, überzeugte die Teilnehmer gleich zu Beginn, dass Holz ein Produkt der Zukunft sein wird! 

 

 

 


 

Herr Prof. Dr. Martin Mertens von der FH Bochum hielt einen Vortrag aus der Sicht eines Bauwerksprüfers mit dem Thema „Zustandsprüfung von Holzbrücken-eine kritische Bestandsaufnahme".

 

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Ralf Wulf und Susanne Giseler vom Baureferat der Stadt München erläuterten in Ihrem Vortrag aus der Sicht eines Bauherrn eindrucksvoll die Frage: „Wie bewerten Bauherren den Werkstoff Holz?"

 

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Matthias Gerold von Harrer Ingenieure zeigte Ausblicke und viel Weitsicht in seinen Vortrag als Prüfingenieurs mit der provokant gestellten Frage „Nachhaltigkeit moderner Holzbrücken- Learning by doing?". 

 

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Dr. Karl Kleinhanß von der DEGES in Berlin beeindruckte in seinem Vortrag aus der Sicht  eines Straßenbauplaners mit den spektakulären sowie visionären „Möglichkeiten von Holz am Beispiel von Grünbrücken". 

 

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Andreas Keil von Schlaich, Bergermann + Partner faszinierte die Zuhörer in seinem Vortrag aus Ingenieurssicht mit gebauten Beispielen des Büros - und demonstrierte ein "Kräftespiel im Raum".

 

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Richard Dietrich vom Ingenieur-Architekturbüro Dietrich komplettierte mit seinem Vortrag aus der Sicht eines Architekturbüros eindrucksvoll, wie „Holzbrückenbau als Kulturaufgabe" zu verstehen ist. 

 

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Mitveranstalter Frank Miebach moderierte das Symposium und regte die Teilnehmer in der anschließenden Diskussion zu einem kritischen Dialog an.

Zahlreiche Wortmeldungen bestätigten den Eindruck, dass zukünftig Holz als Baustoff für Brücken und andere Bauwerke mehr Berücksichtigung finden wird.                

 


 

Die Referenten bei der Podiumsdiskussion

Die Referenten aus den unterschiedlichen Bereichen der Brückenbauzunft sprachen über unterschiedliche Visionen, und gaben mit persönlichen Eindrücken einen umfassenden Einblick in Ihren jeweiligen Arbeitsbereich. Dabei wurden interessante künftige Optimierungsmöglichkeiten abgeleitet.